Regional

Nachmachen erlaubt!
Bio&Faire Wertschöpfungsketten in den Regionen

„Das hat doch nichts mit Regionalität zu tun, wenn es die Produkte von einem Unternehmen überall zu kaufen gibt – und manche Zutaten sind schon deswegen nicht regional, weil sie bei uns gar nicht wachsen.“ Halt stopp, nicht so schnell! Auch wenn ein Unternehmen nicht nur Rohstoffe aus seiner Region bezieht und seine Ware auch überregional vermarktet, kann dennoch ein großer Teil der Wertschöpfung in der Region verbleiben: zum Beispiel für Löhne und Gehälter oder beim Handwerker vor Ort. Unternehmens-Kultur bedeutet auch, Impulse zu setzen, sich um regionale Rohstoffe zu bemühen und Landwirte zu animieren, auf Ökolandbau umzustellen. Dadurch nimmt die Artenvielfalt in der Landschaft zu und Boden und Grundwasser werden geschont. All das erhöht die Öko-Bilanz und die Lebensqualität in der Region, in der wir leben. Immer noch nicht ganz überzeugt? Hier stellen wir Ihnen ganz praktisch ein paar Beispiele vor. Für alle gilt: Nachmachen erlaubt!

Bio&Regio Blog

{jcomments on}So viel ist von Lebensmittelverschwendung zu lesen. Auch bei der Ernte bleibt auf den Feldern so manche Zwiebel, Kartoffel oder Möhre liegen, weil sie maschinell nicht erfasst werden konnten ‚Krummes‘ Gemüse wird oft gar nicht geerntet. Mit regionalen Aktionen wie ‚Schnippeldisco‘, ‚Rudi rettet Reste‘, ‚die Stadt xy rettet Lebensmittel‘ wird darauf genussvoll mit einem gemeinsam zubereiteten Essen aufmerksam gemacht. Auf Seiten wie mundraub.org findet sich unter anderem ein Verzeichnis über frei zugängliche Sammelstellen für Obst oder Nüsse.

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Für Querdenker

Schon Francis Picabia hat festgestellt: „Unser Kopf ist rund, damit das Denken auch mal die Richtung ändern kann.“ Deswegen ändern auch wir hier einfach mal den Blickwinkel und schauen über den Tellerand hinaus.

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Saatgutvielfalt: keine Selbstverständlichkeit mehr!

Wir schmieren ein Stück Vollkornbrot, kochen Kartoffeln, beißen in eine Möhre oder essen eine Tomate. „Ja und, was soll die Aufzählung?“ fragen sich jetzt vielleicht viele. In der Tat, sie klingt sehr banal. Wir machen uns im Alltag nicht bewusst, dass Saatgut die Grundlage unserer menschlichen Ernährung ist.

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Die neuen Bio-Pioniere

Die Bio-Pioniere der ersten Generation kommen langsam in die Jahre. Bleiben bei der Betriebsübergabe damit auch die regionale Verbundenheit oder der Anspruch, den Ökolandbau weiterzuentwickeln auf der Strecke? Wir haben uns umgehört.

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Das Nächste, nicht das Billigste!

Ja, es macht Aufwand und nein, es geht nicht billig – aber es lohnt sich mit regionalen Bio-Rohstoffen zu arbeiten. Denn damit verbunden sind Arbeitsplätze, Qualität, Transparenz und nicht zuletzt wird damit eine vielfältige Landschaft unterstützt. Warum das so ist, erklärt Bäckermeisterin Rike Kappler am Beispiel ihrer Vollkornbäckerei cibaria im Video.

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