Lebens-Qualität
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Die Region lebenswerter gestalten

Sie fragen sich, was ein Unternehmen schon zur Lebensqualität beitragen kann– außer gute Löhne zu zahlen? Eine ganze Menge - sofern es bereit ist, soziale Verantwortung zu übernehmen. Sicherlich gehören Arbeits- und Ausbildungsplätze dazu. Nicht unwichtig sind aber auch einzelne Maßnahmen wie das Sponsoring von Trikots für den örtlichen Fußballverein, die Unterstützung der Schule zum Thema gesunde Ernährung, eine Auftragsvergabe an Einrichtungen für Menschen mit Handicap oder Arbeitsplatzangebote für Langzeitarbeitslose. All das sind Ansätze, die die Lebens-Qualität der Menschen, die in der Region leben, erhöht. Die Beispiele, die wir zusammengetragen haben, finden bestimmt Ihren Anklang.

Bio&Regio Blog

So viel ist von Lebensmittelverschwendung zu lesen. Auch bei der Ernte bleibt auf den Feldern so manche Zwiebel, Kartoffel oder Möhre liegen, weil sie maschinell nicht erfasst werden konnten ‚Krummes‘ Gemüse wird oft gar nicht geerntet. Mit regionalen Aktionen wie ‚Schnippeldisco‘, ‚Rudi rettet Reste‘, ‚die Stadt xy rettet Lebensmittel‘ wird darauf genussvoll mit einem gemeinsam zubereiteten Essen aufmerksam gemacht. Auf Seiten wie mundraub.org findet sich unter anderem ein Verzeichnis über frei zugängliche Sammelstellen für Obst oder Nüsse.

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Für Querdenker

Schon Francis Picabia hat festgestellt: „Unser Kopf ist rund, damit das Denken auch mal die Richtung ändern kann.“ Deswegen ändern auch wir hier einfach mal den Blickwinkel und schauen über den Tellerand hinaus.

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Was eine Erzeugergemeinschaft in ihrer Region bewirkt

Der Kornkreis ist kein mystisches Zeichen im Getreidefeld, sondern eine Erzeugergemeinschaft. Wie sie und ihre Bioland-Bauern zur Vielfalt auf dem Acker beitragen und wodurch sie ihre Region stärken, zeigt das Video.

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Netzwerken für das neue Bio!

BIÖRN, die Öko-Regionalinitiative Nord e.V., hat sich einen pfiffigen Ansatz überlegt, um die Menschen der Bioläden, Höfe und Hersteller gemeinsam mit der Frage „Welches Bio wollen wir“ ins Gespräch zu bringen. Die Idee ist bereits mehrfach in der Praxis erprobt, wie Ute Thode, Vorstandsmitglied von BIÖRN, berichtet. Zum Nachmachen empfohlen!

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Das Nächste, nicht das Billigste!

Ja, es macht Aufwand und nein, es geht nicht billig – aber es lohnt sich mit regionalen Bio-Rohstoffen zu arbeiten. Denn damit verbunden sind Arbeitsplätze, Qualität, Transparenz und nicht zuletzt wird damit eine vielfältige Landschaft unterstützt. Warum das so ist, erklärt Bäckermeisterin Rike Kappler am Beispiel ihrer Vollkornbäckerei cibaria im Video.

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Zukunft durch Handeln – ökologisch regional

Da sagen Unternehmen aus 3 Landkreisen, dort sei eine der Hochburgen ökologisch arbeitender Unternehmen und gründen 2010 den ÖKORegio Verein. Was sie veranstalten, ist weit mehr als nur einen ÖKORegio Ball – aber den gibt es selbstverständlich auch!

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Verein „Bestes Bio - Fair für alle“

Klosterstr. 19
34414 Warburg

Telefon: 05641 90 90-924
Telefax: 05641 90 90-925

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